Inspiration


4 Menschen, die mich zu diesem ganzen Aufwand gebracht haben!

 

Es gibt Menschen, die einen selbst sehr beeinflussen können. Sei es auf negative oder positive Weise.

 

Einige davon haben mich positiv inspiriert, den Schritt und Weg zu gehen, den ich gerade beschreite.

 

Schon als Kind habe ich selten das gemacht, was andere Spielgefährten von mir wollten, wenn ich nicht zu 100 % sicher war. Ich hatte also schon immer meinen eigenen Kopf und Willen. In der 8. Klasse auf dem Gymnasium zum Beispiel wollten wir unsere Klassenfahrt nach Amsterdam verlegen. Einige Eltern, und zwar von den sich selbsternannten Coolen, waren dagegen. Stattdessen ging es an den Balaton. Darauf hatte ich keine Lust und bin daher nicht mitgefahren. Meine Klassenlehrerin fand es nicht so toll, da sie auch „vernünftige Mitschüler“ dabei haben wollten. Ich nahm dennoch nicht teil.

 

"Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen."

(Stanislaw Jerzy Lec)

 

Auch habe ich nie die Trink-Party-Exzesse mitgemacht. Mir schmeckt Alkohol einfach nicht. Punkt. Aus. Schluss. Dies stößt aber in der Gesellschaft auf Unverständnis. Dennoch lasse ich mich nicht von meiner Meinung abbringen. Ebenfalls hatte ich nie das Bedürfnis eine Zigarette zu probieren. Diesen Gestank finde ich einfach unangenehm.

 

Irgendwie hatte ich schon immer in mir drin gemerkt, dass ich mit den Normen der Gesellschaft nicht ganz einverstanden bin. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich bereits während meiner Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten wusste, dass ich diesen Beruf nie bis zum Renteneintritt ausüben werde.

 

Zwischenzeitlich habe ich mir auch immer Weiter- und Fortbildungen herausgesucht, um mich weiterzuentwickeln und Neues zu erlernen. Ich mag keinen geistigen Stillstand. Konnte diesen Umstand aber nie richtig begreifen und eine Erklärung für mich finden. Teilweise zweifelte ich an meinen Fähigkeiten.

 

Doch dann traf ich meinen jetzigen Partner, der sich in einer ähnlichen Situation befand. Er fing an, zu forschen und zu recherchieren. Landete auf Blogs und bei diversen Büchern, empfahl mir diese weiter.

 

Dabei bin ich hängen geblieben bei:

  • Barbara Sher und ihrem Buch „Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast“.

    Nach dem Lesen konnte ich mir endlich erklären, warum ich nach einer gewissen Zeit einfach neues Wissen oder einen neuen Job brauche. Barbara Sher nennt Menschen wie mich „Scanner“. Diese Menschen sind in der Gesellschaft noch nicht angekommen, wurden hier und da vielleicht mal zur Kenntnis genommen. Man gilt in deren Augen als „unloyal“.
  • Dale Carnegie und sein Buch „Wie man Freunde gewinnt“ hat mir persönlich die Augen in Sachen zwischenmenschliche Beziehungen geöffnet.

    Es wird beschrieben, warum ein Mensch so handelt, wie er es eben tut. Und warum gerade diese Reaktion bei einer Person in einer bestimmten Situation auftritt. Nach dem Lesen habe ich angefangen, an mir selbst zu arbeiten.
  • Markus Cerenak ist selbst ein Blogger und hat bereits sein „Hamsterrad“ verlassen.

    Sein Blog ist richtig lesenswert. Markus öffnet einem die Augen, was in der heutigen Arbeitswelt so abgeht. Ein Blick darauf lohnt sich immer.

    Du bekommst nicht nur Artikel, PDFs, Newsletter, Videos und Podcasts, sondern auch Onlinekurse.

    Meinen "Käfig" habe ich mit meinem Auslandsaufenthalt und meiner Kündigung im damaligen alten Job kurzzeitig verlassen. Und jeder neue Tag zeigt mir wieder auf das Neueste, dass es die richtige Entscheidung war.

    Im Moment dreht sich das "Karussell" unaufhörlich und ziemlich schnell.
  • Nicht zuletzt ist da noch mein Partner.

    Der sich unaufhörlich auf sein Ich und seine Wünsche konzentriert. Sich nebenbei noch mit seiner Uni herumgeschlagen und nebenbei Arbeiten bei seinen Jobs absolviert hat.

    Seine Ideen warten nur darauf, an die Oberfläche zu gelangen. Hier gilt mein vollster Respekt. Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass seine Seite, welche er gerade aufbaut, und seine Bücher auch sehr erfolgreich sein werden.

 

Ich habe in den letzten Monaten gemerkt, dass es bereits Menschen gibt, die ähnlich wie ich fühlen bzw. fühlten. Dies bestärkt mich umso mehr, meinen Weg weiterhin zu gehen, wie ICH es für richtig halte.

 

"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."

(Albert Einstein)