Magnetic Island – Gefangen auf einer Insel...


Tag 49 – 17.05.2015


Die Nacht über hat es geregnet. Die meisten Leute um uns herum sind bereits wach (und sehr laut). Wir bereiten das Essen für unseren morgigen Trip nach Magnetic Island vor. Kurz noch ein kurzer Stopp am Strand, der sich gelohnt hat. Wir finden tolle Muscheln.


Heute wollen wir noch mal die Möglichkeiten der Bibliothek nutzen, bevor wir zwei Tage auf einer Insel gefangen sind. Doch so schnell kommen wir gar nicht an. Auf dem Weg finden wir ein Schild zu einem Flohmarkt. Wir halten an und finden gebrauchte Flossen zum Schnorcheln, die uns beide passen. Die sacken wir natürlich ein. Es sollte eigentlich direkt weitergehen. Doch in der Promenade findet heute ebenfalls ein Markt statt. An einer Ampel erklärt uns ein Mann, dass die Stadt die Ampelschaltung geändert haben muss. Wir fragen ihn, ob er aus Townsville stammt. Er bejaht dies und ist erstaunt, da er glaubte, wir seien ebenfalls von hier. Wir haben uns also gut integriert.


Auf diesem Markt gibt es sogar einen Grillstand mit „Deutschen Bratwürsten“. Das lustige an der Geschichte ist, nein, nicht das ich eine esse, sondern, dass die Betreiber gar keine Deutschen sind. Die Wurst war zwar nicht so knackig, aber dennoch lecker. Markus hat das Sauerkraut gegessen. Nun haben wir es aber endlich geschafft und sind in der Bibliothek.


Die Zeit vergeht schneller als man denkt. Die Bibliothek schließt. Wir haben noch Zeit. Das Wetter ist angenehm durch den Wind. Also wollen wir den Castle Hill erklimmen. Am Fuße des Berges parken wir unser Auto. Nun geht’s zu Fuß in Richtung Spitze, wo man einen tollen Ausblick auf die ganze Stadt haben soll. Die Treppen sind steil und steinig. Die Pumpe geht. Aber der Ausblick ist einfach herrlich. Nach 45 min haben wir den Gipfel erreicht. Natürlich kann man die Aussicht auch per Auto genießen. Das ist aber nur etwas für faule Leute. Wir schauen uns die Stadt von all ihren Seiten an.

 

Uns sind hier wieder zu viele Deutsche. Daher geht’s wieder runter, diesmal die Straße entlang. Die Sonne brennt, der Wind tut gut. Wir haben immer wieder einen tollen Blick auf die Insel, die wir morgen per Fähre ansteuern werden.


Zum Abendbrot gibt’s heute Mal Salat und wir genehmigen uns einen Iced Coffee. Bei McD's lade ich noch schnell die letzten Bilder von der letzten Woche hoch, damit die liebe Familie alles mitverfolgen kann.


Nach Skype fahren wir zu unserem neuen Stammplatz Blue Water und bereiten uns durch Lesen sowie Karten spielen auf den morgigen Tag vor.


Tag 50 – 18.05.2015


Aufstehen, frühstücken, Sachen packen und ab geht’s zum Fähranleger. Es ist immer noch leicht bewölkt, aber wir hoffen, dass es besser wird.


Wir sind etwas früher an der Fähre, checken schon einmal ein. Die Zeit vertreiben wir uns mit Lesen. Hier gibt es auch ein tolles Aquarium mit Clownsfischen. Es sieht sehr schön aus. Die Fähre verspätet sich etwas. Doch dann geht’s los. Die Fahrt nach Magentic Island dauert ungefähr 20 min.


Dort angekommen nehmen wir den Bus zum Hostel. Quer geht es durch die Insel. Sehr schön sieht sie aus. Wir sind gespannt, was uns erwartet. Am Hostel angekommen checken wir ein, dürfen aber noch nicht in unser Bungalow. Das Gepäck lassen wir an der Rezeption. Wir laufen zum Strand und der Promenade. Dort gibt es einen kleinen Tante-Emma-Laden, einen Klamottenladen und Restaurants.


Markus fragt den Rettungsschwimmer nach guten Stränden zum Schnorcheln. Er empfiehlt uns Arthur Bay und Geoffry Bay. Peter, der Rettungsschwimmer, ist sehr nett und hilfsbereit. Leider meint er, dass heute dafür keine guten Bedingungen sind. Markus möchte noch wissen, ob es hier gefährliche Tiere, wie Quallen, gibt. Er antwortet: „Gefährliche Tiere? Die Einheimischen“. Dann sagt er noch, dass wir keine Haie und Quallen fürchten müssen. Falls wir noch fragen haben sollten, können wir gerne auf ihn zukommen.


Nun können wir in unser Bungalow. Und was soll ich sagen, sehr spartanisch. Ein Bett und ein Kühlschrank steht drin. Vor der Hütte stehen noch 2 Stühle, das war es dann. Hatte mir davon etwas mehr erhofft. Das Bett ist sehr niedrig. Und wir müssen kurz über den „Hof“ zur Toilette und den Duschen.


Wir lassen unsere Sachen da und laufen zum Forts Walk, wo man Koalas sehen kann. Da hier der Bus nur alle 30 min oder sogar nur einmal in der Stunde fährt, müssen wir zu Fuß gehen. Plötzlich hält ein Wagen neben uns und fragt, ob wir ein bestimmtes Ziel haben. Wir bejahen. Die Mitfahrerin sagt zu uns, dass wir einsteigen sollen. So trampen wir etwas. Es stellt sich heraus, dass es die Eltern einer Mitarbeiterin vom Hostel sind. Sehr nett von den beiden.


Angekommen starren wir in die Bäume, um Koalas zu sehen. Magnetic Island war eine Verteidigungsbasis im 2. Weltkrieg gegen Japan. Es sind noch einige Ruinen zu finden. Tafeln erklären, wofür diese standen. Wir laufen und laufen, haben einen tollen Blick über Teile der Insel.

 

Wir haben alles erkundet, nur keine Koalas gesehen. Am der Bushaltestelle sehen wir, dass der Bus erst in 40 min kommt. Wir gehen wieder. Und sind sogar schneller als der Bus. Wir haben es sogar geschafft im Tante-Emma-Laden noch Brot für das Abendbrot zu kaufen. Wir duschen, dann essen wir. Nun geht’s an die Bar, denn es ist Bingo-Abend. Hier treibt auch das „Haus-Possum“ sein Unwesen. Markus trinkt noch 2 Schooner. Leider haben wir dieses Mal kein Glück.


Müde und geschafft gehen wir schlafen.


Tag 51 – 19.05.2015


Die Wallabys wecken uns. Schnell noch Brot für heute Morgen besorgen. Hier auf der Anlage gibt es nämlich eine Küche, die man als Gast nutzen kann. Und natürlich sprechen hier einige deutsch.


Gegen 10:00 Uhr müssen wir auschecken. Dadurch haben wir den Bus verpasst, der nächste Fährt erst in 1 h. Nun heißt es warten. Wir lesen, cremen uns ein und essen unseren Muffin. Der Bus kommt, wir steigen ein, steigen am Forts Walk wieder aus, denn hier finden wir den Weg zur Arthur Bay. Es geht eine Straße entlang. Doch dann müssen wir durch das Gebüsch und sogar einen kleinen Fluss überqueren, um an den Strand zu gelangen.


Angekommen klettert Markus die Felsen entlang und verschafft sich einen Überblick darüber, ob man hier gut schnorcheln kann. Er versucht es. Leider ist es zu windig. Es sind wieder keine guten Bedingungen zum Schnorcheln. Auch heute können wir Nemo nicht finden. Zurück müssen wir wieder durch den Fluss und über 1 h auf den Bus warten.

 

Nun sitzen wir im Wartehäuschen und beobachten die Leute, die hier ankommen oder vorbeifahren. Mit unseren Büchern vertreiben wir uns die Zeit. Endlich kommt der Bus. Am Fähranleger angekommen, stellen wir fest, dass gerade eine ablegt. Schnell springen wir rauf. Wir verlassen Magnetic Island also ohne einen Koala gesehen zu haben. Nun ist Townsville wieder in Sichtweite. Die Fähre legt an. Wir gehen zum Camper, dass schon auf uns gewartet hat. Wir nutzen die Zeit noch in der Bibliothek.


Markus gönnt sich heute wieder eine Pizza bei Domino's und ich mir Chicken Nuggets bei Hungry Jack's sowie einen Kaffee.


Heute verbringen wir die nach wieder auf dem Rastplatz vom Blue Water Creek, wo wir noch lesen, schreiben und Karten spielen, bevor wir morgen weiter in Richtung Cairns fahren werden.


Tag 52 – 20.05.2015


Unser nächstes Ziel heißt Tully, der nasseste Ort Australiens und mehr Regenfälle als Hamburg. Die Nacht haben wir mehr oder weniger gut verbracht. Einige Camper mussten sehr laut Musik hören. Markus hat sehr wenig geschlafen.


In der Bibliothek von Tully legen wir einen Halt ein. Wir buchen unseren Flug von Cairns nach Sydney, unsere Unterkunft in Cairns sowie den Bus von Sydney nach Canberra. Die Preise sind ganz gut. Wir fliegen sogar mit Virgin Airwayes. Darauf freuen wir uns besonders. Wir verspüren etwas Hunger. Daher beenden wir unseren Arbeitstag für heute.


Mission Beach soll sehr schön sein. Also wird das unserer nächster Halt. Unterwegs sehen wir wieder lustige Schilder, da hier Cassawaries leben. In South Mission Beach angekommen, bereiten wir unsere heutige Mahlzeit zu.


Hier soll es auch eine Rest Area geben. Wir machen uns auf die Suche und gelangen an den Strand Mission Beach. Wir sind schon sehr enttäuscht, da es hier nur Restaurants und Bars gibt. Wir haben eher an eine tolle Promenade gedacht. Das Informationszentrum hat auch schon geschlossen. Nach 10 min haben wir die ganze Straße abgelaufen.


Daher machen wir uns auf den Weg zur nächsten Raststätte. Es soll eine in Japponvale geben. Abseits der Hauptstraße fahren wir durch wirklich kleine Ortschaften, die uns an das Auenland erinnern und wir jeden Moment damit rechnen, einen Hobbit oder gar Gandalf zu entdecken.

 

Uns ist das doch etwas zu abgeschieden, sodass wir weiter in Richtung Innisfail fahren, eine Stadt, die uns gefällt, denn hier gibt’s eine Raststätte, einen McDonald's, einen Coles, einen Coles Express (Tankstelle), eine Bibliothek und einen Hungry Jack's. Also alles was man braucht.


Am Rastplatz lesen wir noch etwas. Markus schläft sehr früh ein. Ich lese noch „Eat, Pray, Love“ zu Ende und freue mich darauf, morgen mein neues Buch „Revenge wears Prada“, den Nachfolger von „Der Teufel trägt Prada“, zu beginnen.


Tag 53 – 21.05.2015


Die Nacht war sehr ruhig, sodass wir frischen Mutes in den neuen Tag starten können. Die kleine übersichtliche Stadt gefällt uns. Wir finden die Bibliothek und verbringen dort den heutigen Morgen.


Danach schauen wir uns im Örtchen um und stöbern in einigen Secondhandläden nach neuen interessanten Büchern. Bei McDonald's versuchen wir ein Eis zu erhalten. Leider funktioniert die Eismaschine nicht. An diesem heißen Tag hätte es wirklich gut getan. Wir machen den örtlichen Kmart unsicher. Die kleinen Lädchen sind hier nicht sehr einladend. Im Coles kaufen wir noch unsere frischen Zutaten.


An unserer Raststätte kochen wir. Hier nutzen wir die vorhandenen Tische. Da es die letzten Tage sehr heiß war, vor allem im Camper, mit Licht kann man hier kein Fenster öffnen, sonst hat man hier eine Mückenhöhle, benötigen wir eine Dusche. Also geht’s zum Bramston Beach. Die Abkühlung ist wirklich erfrischend. Wir nutzen das letzte Tageslicht und spazieren am Strand entlang. Wir finden wunderschöne bunte Muscheln, die wir sammeln und mitnehmen. Wir haben auch schon eine Idee, wie wir diese verwenden können.


Wir machen noch einige Kilometer. Das nächste Ziel ist Gordonsvale. Hier gibt es wieder eine Raststätte. Ich schreibe wieder die nächsten Tage für den Blog. Dann lese ich weiter in meinem neuen Buch, welches ich schon angefangen habe. Wir spielen wieder einige Runden Mau-Mau und machen uns Gedanken darüber, wo wir morgen hinfahren wollen.


Tag 54 – 22.05.2015


In Gordonvale bei McDonald's, wo im Hintergrund Nena mit 99 Luftballons gespielt wird und dies ist kein Scherz, machen wir einen Plan für heute. Die Wetteraussichten für die nächsten Tage sehen nicht so rosig aus. Also entscheiden wir uns für Cape Tripulation und die Ocean Safari, wo man eine Tour zum äußeren Great Barrier Reef plus schnorcheln kann.


Wir nehmen den Captain Cook Highway, der direkt an der Küste entlang läuft nach Mossman.


Die Straße schlängelt sich entlang des Berges. Wir fahren an Cairns vorbei, da wir dort später einige Zeit verbringen werden. In Mossman machen wir an einer Raststätte halt, um unsere heutige Mahlzeit zubereiten zu können. Hier verweilen wir allerdings nicht lange, da hier schon komische Gestalten herumlaufen. Wir beeilen uns extra beim Abwaschen.


Um das Cape zu erreichen, müssen wir sogar eine Fährfahrt unternehmen.


Die Daintree Fähre braucht zur Überquerung des Flusses etwa 5-10 min. Dann beginnt der pure Regenwald und die Einöde. Hier gibt es nur eine Straße, die mal bergauf, mal bergab, mal eng um die Felsen führt. Wir sind mitten im Urwald. Keine Häuser, keine Läden, keine Tankstelle, keine Toiletten, einfach nichts weit und breit.


Nach einer längeren Fahrt immer tiefer in den Wald hinein erkennen wir doch einige wenige Gebäude. Es erinnert hier doch sehr an Schweden. An der Touristeninformation halten wir an, da wir für die heutige Nacht einen Campingplatz brauchen. Dort gibt es auch ein Schwimmloch, wie man uns erklärt, wo man Fische sehen und natürlich schwimmen kann. Wir sehen uns das genauer an und müssen den Urwald bezwingen.

 

Nun fahren wir zur Ocean Safari Information, da wir den Trip buchen wollen. „Paul Wentworth Walker Smith“, er sah wirklich wie die Kreuzung der beiden Schauspieler aus, kann uns noch für morgen Plätze geben. Da wir in Airlie Beach schon das Ocean Rafting gemacht haben, bekommen wir hier einen Rabatt.


Anschließend fahren wir zum Campingplatz und checken für eine Nacht ein. Wir sehen uns noch in der Gegend um, laufen am Strand und suchen das Café, wo auch Filme gezeigt werden sollen, wie uns die freundliche Dame an der Rezeption erklärt hat. Dort angekommen erfahren wir von der Bardame, dass diese im Moment keine Filme mehr zeigen. Das ist hier echt ein Kaff. Wir sind traurig, kommen aber mit ihr ins Gespräch. Sie erzählt uns, dass sie nächstes Jahr ein Work-Travel in Europa macht, weil sie bald 30 wird. Ebenfalls erzählt sie uns, dass sie ursprünglich aus Neuseeland stammt und für Australien kein Visum wegen eines gemeinsamen Abkommens braucht. Unterwegs hatten wir noch italienische Backpacker getroffen, die nach Arbeit gesucht haben und es schwer wäre, diese zu finden. Sie meinte aber, dass sie nie Schwierigkeiten hatte, da sie immer in Bars gearbeitet hat.


Auf dem Campingplatz nutzen wir die Gemeinschaftsküche, um zu lesen und Karten zu spielen. Um uns herum wieder Deutsche, die sich dort Wraps zu bereiten und sich die ganze Zeit auf deutsch unterhalten. Wir sprechen natürlich englisch, ist immer eine gute Tarnung.


Wir machen heute nicht so lange, da wir morgen schon um 07:00 Uhr aufstehen müssen...


Tag 55 – 23.05.2015


Am Weltschildkrötentag machen wir einen weiteren Schnorchelausflug zum Great Barrier Reef. Wir checken aus, um bei Ocean Safari einzuchecken.


Cam, der eigentlich aussieht wie Samuel Devos aus der Serie St. Tropez, stellt uns Fragen, ob wir Asthma, Herzkrankheiten, Epilepsien, Operationen an Nacken oder Rücken hatten, wir Medikamente nehmen, schwanger sind und schon einmal geschnorchelt haben. Das fängt ja gut an.


Vor Abfahrt noch einmal schnell auf's Klo und aufgrund der heutigen rauen Bedingungen müssen wir heute Neoprenanzüge tragen. Zu Fuß geht’s zum Strand und über das Wasser zum Boat. Die Rücksäcke werden in wasserdichten Boxen verstaut. Es wird nämlich sehr nass, wie wir auf der ganzen Fahrt zum Riff erfahren werden.


Angekommen bekommen wir unser Schnorchelequipment verpasst. Wir springen von Bord ins Wasser und sehen tolle Fische, Korallen und riesige Muscheln.


Am heutigen Weltschildkrötentag haben wir sogar Glück und sehen einige. Markus schwimmt hinter den Schildkröten und entdeckt somit sehr viele. Gemeinsam schwimmen und tauchen sie im Ozean. Ich beobachte die Schildkröte von weitem, um sie nicht zu stören und weil ich Respekt habe, da diese doch sehr groß ist. Ich entdecke noch Regenbogenfische, tiefblaue Seesterne, lustige Fische und sogar Nemo, Ich habe ihn dieses Mal gefunden. Die Muscheln nehmen hier auch Dimensionen an, man hat das Gefühl, dass man gleich von den verschluckt wird.


Durch die raue See und die Wellen ist es heute etwas schwieriger zu schnorcheln. Markus hält etwas länger durch als ich und kann dieses Mal einen Rochen erspähen. Da es dieses Mal an Bord ein Klo gibt und ich viel Salzwasser wegen den Wellen geschluckt habe, nehme ich die Möglichkeit war. Das ist auch sehr abenteuerlich. Dieses kleine Plumpsklo mit Seegang ist schon sehr witzig. Ach ja, aus dem nassen Neoprenanzug muss ich ja auch noch raus. Schließlich habe ich es geschafft.

 

Die Fahrt zurück an den Strand ist schon sehr schnell und heftig. Wir heizen über die Wellen, werden wieder nass und schlucken wieder Salzwasser. Wir müssen das Boot wieder durch das Wasser verlassen. Paul Wentworth holt uns ab und bringt uns zum Parkplatz zurück. Hier dürfen wir auch die vorhandenen Duschen benutzen. Ehrlich, eine heiße Dusche.


Anschließend laufen wir noch zur Aussichtsplattform und genießen den Blick über das Cape.

 

Nun müssen wir uns auf den Rückweg den Dschungel nochmals durchqueren. Währenddessen lese ich, was aufgrund der Kurven und durch das Bremens gar nicht so einfach ist. Die Daintree Fähre wartet schon auf uns.


Zunächst fahren wir nach Cairns zurück, da wir ein McDonald's zwecks Internet benötigen. Wir checken schnell unsere Mails und ob morgen in der Nähe ein Markt stattfindet. In Port Douglas gibt es einen Sonntagsmarkt.


Also fahren wir wieder in die Richtung und halten für die Nacht am nächsten Rastplatz. Da wir vom heutigen Tag so geschafft sind, können wir uns nicht lange wachhalten. Lesen geht immer. Danach schlafen wir friedlich und zufrieden ein.

An manchen Orten bleibt man länger... (Quelle: Google Maps)
An manchen Orten bleibt man länger... (Quelle: Google Maps)
Eine Insel voller Koalas... (Quelle: Google Maps)
Eine Insel voller Koalas... (Quelle: Google Maps)

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Kommentare: 3
  • #1

    Mama Karin und Holger (Dienstag, 26 Mai 2015 07:51)

    ...ok, Koalas habt Ihr also keine auf Magnetic Island gesehen, habt also das Frühstück alleine essen können (wie gut)....grins
    Tolle Aussichten, die Ihr da hattet. Wünschen Euch auf den letzten Wochen viele weitere davon. Seid herzlich gegrüßt....von den seit heute wieder arbeitenden
    Mama und Holger

  • #2

    Schwesterherz und Torben (Dienstag, 26 Mai 2015 10:08)

    ...wieder schöne Eindrücke, die ihr da sammeln konntet. Leipzig war auch wieder richtig klasse. Antje konnte auch ihr Englisch üben in der Schlange vor der Toilette mit netten Norwegerinnen ( Fachgespräche über Zeromancer und Seigmen, :-) sowie Festivalfrisuren und Tonprobleme der jeweiligen Bands). Mal sehen was Australien noch für Euch bereit hält. LG Torben und Antje

  • #3

    ma (Sonntag, 31 Mai 2015 20:53)

    Einfach nur toll!