Die ersten Tage als Backpacker


Tag 63 – 31.05.2015


Am heutigen Sonntag und letzten Tag mit dem Camper nutzen wir die Gelegenheit und fahren noch mal in den nördlichen Teil von Cairns, genauer Kuranda. Dort findet man verschiedene kleine Marktstände.


Der Weg führt wieder am Berg entlang und ist sehr kurvig. Zufällig entdecken wir ein Schild mit „Barron Falls“. Kurzerhand anhalten wir dort an. Wir gehen eine tolle und feste Holzbrücke entlang. Dieses Mal werden wir nicht enttäuscht: es gibt Wasser.


Allmählich wird es auf der Aussichtsplattform zu voll. Wir machen uns auf den Rückweg. Im Zentrum kommen wir dann auch gleich an. Die Märkte sind hier sehr bunt und etwas schrill. Wir schlendern die Stände entlang und sehen viele heimische Produkte. An einem Stand erklärt uns die Verkäuferin, dass es sich alles um Samen von Pflanzen handelt, die hier verwendet wurden. Wir kommen mit ihr ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass es eine Deutsche ist, die sogar in Sachsen, nahe Leipzig, aufgewachsen ist. Manchmal ist die Welt doch echt klein...


Wir entdecken noch einen Bratwurststand. Im hinteren Bereich befindet sich noch ein Restaurant, wo man deutsches Essen und deutsche Musik genießen kann. Man kann es kaum glauben, aber einige Meter weiter am nächsten Stand steht die nächste Verkäuferin, die dieses Mal aus Düsseldorf stammt. Kuranda scheint das „Dorf der deutschen Einwanderer“ zu sein.

 

Nach 3 h müssen wir wieder nach Cairns zurück, da wir den Camper noch von außen säubern müssen. In der Selbstwaschbox machen wir uns ans Werk: wir schrubben, wir schäumen, wir nehmen Hochdruckreiniger, aber der Dreck und vor allem die Insekten sind sehr widerspenstig. Wir schauen uns ratlos und auch ein wenig hilflos in der Gegend um. Da kommt der Besitzer auf uns zu und fragt, ob er uns helfen könne. Wir erklären ihm die Situation und er antwortet uns auf deutsch, anscheinend sind wir irgendwo falsch abgebogen, dass wir den Felgenreiniger nehmen sollen. Damit geht das ganz gut.


Endlich haben wir es geschafft. Der Wagen sieht aus wie neu, und besser als vorher. Nun geht’s zurück zum Campingplatz. Es werden noch die restlichen Sachen gepackt, die man für heute nicht mehr braucht. Da es nicht weit ist, lassen wir das Auto stehen und gehen zu Fuß zu McDonald's, damit wir skypen können.


Nach dem wöchentlichen Familienaustausch nehmen wir langsam Abschied von Schieflagen des Autos, Strom und Licht auf Zeit, Enge, unbequemer Liegefläche, nächtlichen Betteinbrüchen und kalten Strandduschen.


Es war sehr schön mit dir, Camper, und du hast uns sicher überall hingebracht und uns nie im Stich gelassen. Wir werden dich vermissen, aber 2 Monate ohne Bett, Strom und warmes Wasser ist genug. Wir hoffen, dass unsere Nachfolger dich ebenso mit Respekt und Fürsorge behandeln, wie wir es getan haben.


Tag 64 – 01.06.2015


Der große Tag ist angebrochen. Der Camper wird zurückgegeben. Vorher noch den nächtlichen Dreck entfernen, die restlichen Sachen packen und auschecken. Gesagt, getan. Noch ein kurzer Stopp an der Tankstelle und im Lifelineshop. Die Verkäuferinnen freuen sich über ihre ersten Kunden an diesem Tag. Die Bücher, die wir spenden, werden mit Freunde angenommen. Ach, so beginnt ein Montagmorgen doch ganz doll.


Ein kleines Stück müssen wir noch durch die Stadt fahren. Dennoch finden wir die Abgabestation schnell. Wir machen uns auf eine lange Wartezeit und Fragen gefasst. Ein Mitarbeiter kommt gleich auf uns zu und nimmt den Schlüssel entgegen. Wir gehen erst mal ins Büro, um die Sachen zu verstauen. Da kommt der Mitarbeiter auch schon zurück und sagt, wir bekommen noch eine Bestätigungsmail. Das war es. Wir sind erstaunt, wie schnell das ging. Wir nennen noch einige Dinge, die nicht mehr ganz so gut funktionieren, dann sind wir auch schon Backpacker und laufen zur nächsten Busstation.

 

Am Bus angekommen, müssen wir noch 45 min warten. Wir sind viel zu früh dran, weil wir dachten, dass es länger dauern würde. Wir sehen unseren Bus und winken dem Busfahrer, damit er auch anhält. Wir kaufen ein Ticket und nennen die Straße, wo wir aussteigen müssen, da hier keine Ansagen erfolgen.


Nach 20 min sind wir dann auch schon da. Wir müssen noch ein kleines Stück laufen. Markus entdeckt einen steilen Berg und meint, da müssen wir wahrscheinlich hoch laufen, dies ist bestimmt unsere Straße. Recht hat er. Mit den Rücksäcken und der Hitze gar nicht so einfach. Wir finden auch gleich die Adresse, sind aber atemlos. Die Tür steht offen, wir klopfen und rufen, es macht aber niemand auf. Also warten wir vor der Garage. Nach ungefähr 1 h kommt dann zum Glück Katie, unsere Gastgeberin, angefahren und schaut uns erstaunt an.


Wir wissen, dass wir früh dran sind, konnten aber nicht ahnen, dass die Abgabe schneller vorbei ist. Wir entschuldigen uns, laden das Gepäck ab und laufen noch etwas in der Gegend herum. In der Zwischenzeit bereitet Katie die restlichen Sachen vor. Danach nimmt sie uns freundlicher Weise mit zum Supermarkt. Wir müssen ja nun ohne Auto einkaufen gehen. Wir unterhalten uns während der Fahrt. Sie ist sehr nett, aufmerksam und hilfsbereit. Das Apartment ist auch richtig klasse. Ein tolles Bad, eine kleine Veranda und ein großes Bett. Ach, den Kühlschrank darf ich auch nicht vergessen.


Es werden danach die Sachen ausgepackt und verstaut, die Waschmaschine angeschmissen und relaxt. Zur Feier des Tages und weil wir einen DVD-Player haben, schauen wir Fluch der Karibik. Der Film ist zu Ende und wir sind schon voller Vorfreude auf das Bett...


Tag 65 – 02.06.2015


Ehrlich, wie entspannt man doch aufwachen kann. Das Bett und die Matratze sind richtig gut. Den Vormittag verbringen wir ganz gemütlich. Markus hat sich den HSV-Liveticker angeschaut während ich noch geschlafen habe. Nach dem Frühstück organisiere ich mein Tablet neu und finde sogar tolle Apps, wo man alle Bücher von Jane Austen finden und lesen kann. Genial diese Technik heutzutage. Da der Bus nur alle 60 min fährt, fahren wir gegen Mittag in Richtung Innenstadt.


Beim Busfahrer kaufen wir uns ein Wochenticket und haben nunmehr kein Bargeld. Daher ist unser erstes Ziel ein Geldautomat. Dann machen wir uns auf die Suche nach dem Informationszentrum, um eine Karte von Cairns zu erhalten. Diese befindet sich direkt am Hafenbecken. Also laufen wir entlang der Esplanade und stellen fest, dass gerade Ebbe herrscht.

 

Die Straßen sind gefüllt mit Restaurants, Souvenirshops, Tourbüros, Hotels und Hostels, Tattoostudios und Sexshops. Na gut, Cafés finden wir auch noch und drei Restaurants, die deutsches Essen und Bier verkaufen. Fast schlimmer als in Bayern selbst.


Nun haben wir einen guten Überblick über die Stadt. Schnell noch die Sachen einkaufen, die wir gestern bei Woolworth's nicht bekommen haben. Nach Aldi gefällt uns Coles eindeutig besser. Wir nehmen den Bus wieder zurück.


In unserem neuen Zuhause angekommen, bereitet Markus heute leckeren Fisch, während ich die Wäsche abnehme und eine neue Maschine anwerfe. Eigentlich wie zu Hause teilweise auch. Den Abend verbringen wir noch mit Mails und ein wenig Arbeit. Zum Schluss schauen ich mir noch das TV-Programm der Australier an. Auch hier gibt es Tattoosendungen, aber vor allem kann ich hier die Jimmy Fallon Show ansehen. Die Werbeunterbrechungen sind schlimmer, als in Deutschland. Zufällig finde ich noch die australische Version von „Hölle der Löwen“, die hier „Shark Tank“ heißt.


Tag 66 – 03.06.2015


Da wir den Luxus haben, nicht mehr so früh aufstehen zu müssen, verbringen wir den Vormittag gemütlich in unserem Apartment. Den restlichen Tag nutzen wir, um uns die botanischen Gärten anzusehen. In der Information holen wir uns eine Karte. Wir können durch die verschiedene Pflanzenwelt der Erde streifen. Einige Pflanzen sehen schon so aus, als würden sie von einem anderen Stern stammen. Was die Natur sich dabei wohl manchmal denkt. Wir kommen uns vor wie im Dschungel, werden auch ordentlich von den Mücken gestochen.


Ebenfalls gibt es noch einen Lauf durch den tiefen Regenwald. Eigentlich ist Fahrradfahren verboten, scheint aber einige Leute nicht zu interessieren. Genauso wie die beiden deutschen Mädchen im Bus von heute Morgen, die sich laut und ständig über Haarfärben und deren Folgen unterhalten haben.


Die Pflanzen- und Tierwelt ist schon sehr interessant. Was es hier so alles für Spinnen und andere Insekten gibt.

 

Das Wetter wird etwas düster. Daher nehmen wir den Bus und fahren zum Central Shopping Centre, um die Zeit noch etwas zu nutzen. Bei Hungry Jack's genehmigen wir uns noch einen Kaffee. Wir schlendern entlang der Shops. Markus findet sogar ein lustiges T-Shirt. Gegen 17:00 h machen wir uns auf den Weg zurück. Heute gibt es leckere Tacos. Abends wollen wir noch die Heute-Show ansehen, aber leider bricht das Internet zusammen. Deshalb schalten wir den Fernseher ein und lernen noch mehr englisch. Das Programm ist ähnlich wie gestern. Es läuft eine Folge „Sons of Anarchy“, der Film „Zodiac“, wieder „Tattoos after dark“ und „Jimmy Fallon“. Einen Film kann man aber nicht wirklich gut ansehen, da die Werbung hier richtig nervt. Da ist das in Deutschland Luxus.


Tag 67 – 04.06.2015


Der Start in den Tag gestaltet sich heute eher schleppend. Morgens arbeiten wir immer, lesen oder schauen uns Filme an.


Daher gehen wir etwas später aus dem Haus. Vorher essen wir aber noch unser Chili. Schon Luxux, wenn man mehrere Herdplatten und einen Ofen hat. Da kann man mehr zubereiten... Ich bekomme sogar lecker Hack, gemischt aus Rind und Lamm. Mit Schweinefleisch haben die es hier nicht so. Die Stadt machen wir heute etwas später unsicher, da wir uns den Nachtmarkt ansehen wollen.


Wir steigen einige Haltestellen früher aus und laufen noch mal die Promenade entlang. Viele Menschen sind unterwegs und joggen. Oder machen anderen Sport. Wir laufen noch die Shields Street rauf und runter. Nun betreten wir den Markt und...


...sind enttäuscht. Es gibt nur wenige Stände. Das Angebot ist auch nicht so gut. Es gibt nur billige Souvenirs und „asiatische Massagen“. Wir können nur hoffen, dass die anderen Märkte, die wir diese Tage noch besuchen werden, besser sind.


Im Moment machen wir nicht viel. Wir genießen einfach den Luxus Strom und Internet jederzeit zu haben. Da hier im Kino nix vernünftiges läuft, müssen wir halt auf DVD's zurückgreifen. Das Wetter kann hier auch jeden Moment umschlagen. Außerdem haben wir vom Apartment einen tollen Blick auf den Flughafen und es ist schon sehr spannend, die Flugzeuge beim Starten und Landen aus nächster Nähe zu beobachten. Wir sehen auch oft eine Virgin-Maschine und sind schon gespannt auf unseren Flug.


Ansonsten ist die Nachbarschaft sehr ruhig. Es schreit ein Kind andauernd. Die Hunde kläffen, wenn man jedes Mal vorbeigeht. Letztens hat es hinter dem Haus im Dunkel geraschelt. Markus hat dabei einen Echidna, den australischen Igel gesehen. Und ganz putzig sind auch die Geckos, die nachts immer an der Wand hängen. Wir haben also eine tolle Gesellschaft...


Nach der Rückkehr lesen wir noch etwas und ich zappe wieder durch das australische Fernsehen, das man ja nicht alle Tage hat. Ich habe sogar eine Werbung von Audi gesehen, wo der Text auf deutsch angezeigt wurde. Hahaha. Der krönende Abschluss des Tages war wieder Jimmy Fallon mit Jude Law als Gast.


Tag 68 – 05.06.2015


Zum Frühstück genehmigen wir uns die letzte Folge der Heute-Show vor der Sommerpause. Manchmal bleiben da die Cornflakes im Hals stecken. Durch Zufall haben wir sogar die allererste Folge gefunden. Sehr lustig, wie die damals aussahen.


Irgendwie scheint es heute kühl zu sein. Eigentlich wollten wir zum Strand, entscheiden uns aber für den Mount Whitfield Conservation Park. Es gibt zwei verschiedene Pfade. Der kleine heißt Red Arrow Circuit und der größere Blue Arrow Circuit.


Wir starten beim kleinen und erlaufen ihn uns ziemlich schnell. An den Aussichtsplattform stoppen wir kurz und genießen die Aussicht. Daher sind wir motiviert und fangen den großen noch an. Hier geht’s über Stock, Stein und Wurzeln. Der Weg ist doch nicht so einfach wie gedacht. Nach 1 h drehen wir um.

 

Es wird hier zu schnell dunkel und wir wissen nicht, wie weit der Weg noch ist. Kurz machen wir Pause und essen unsere vorbereiteten Brötchen, dann geht’s auch wieder zur Bushaltestelle. Der Bus kommt erst in 1 h. Schnell noch Brot besorgt, dann laufen wir nach Hause. Da es sich ja nur um eine Haltestelle handelt, haben wir gedacht, dass es ja so weit nicht sein kann. Wir haben uns getäuscht, es waren 2,5 km. Nun gut, da haben wir heute wieder etwas für unsere Figur und Fitness getan. Muss j auch mal sein


Kaputt und müde kommen wir zu Hause an. Katie lädt uns heute Abend zu einem Schwätzchen mit einem Nachbarn ein. Wir erholen uns etwas, essen und gehen dann runter zu Katie. Der Nachbar heißt Russell und eigentlich wollten wir nur eine 1 h schwatzen. Am Ende waren es 3 h.Wir haben über alles mögliche gesprochen, Politik, Job, Drogen, andere Kulturen. Uns wurden wieder sehr gute Englischkenntnisse bescheinigt. Mir hat man sogar gesagt, dass ich schnell sprechen kann. Hmmm, vielleicht können die beiden mir ein Zertifikat ausstellen...


Danach schaue ich mir noch die Tonight Show with Jimmy Fellon an, bevor ich dann auch schlafen gehe.


Tag 69 – 06.06.2015


Irgendwie ist es seit dieser Woche Tradition geworden, zum Frühstück immer eine alte Folge der Heute-Show zu schauen. Und wir wollen es wieder mit einem Markt versuchen. Dieses Mal findet er direkt an der Promenade von Cairns statt. Also geht es mit dem Bus wieder in Richtung Innenstadt. Wir verstehen das System bis heute nicht. Egal, bisher sind wir immer dort angekommen, wo wir hinwollten. Zuerst suchen wir eine Post, da wir noch Karten verschicken wollen. Wir suchen und suchen, finden natürlich keine. Gut, dann machen wir das halt später.


Nun gehen wir in Richtung Esplanade. Am Markt angekommen, stellen wir fest, dass dieser auch sehr klein ist. Wir sind anscheinend sehr von Port Douglas noch verwöhnt. Wir schlendern trotzdem entlang, da wir ja schon da sind. Einige Bekannte von Port Douglas entdecken wir. Was machen wir noch mit dem angebrochenem Tag? Hmmm, fahren wir mit dem Bus zum Stockland, wo es ein Big W gibt. Und vielleicht haben die auch noch die Ü-Eier mit den Minions. Hihihi, die sind einfach putzig.


Da wir ja eine Wochenkarte haben, kommen wir da auch ganz gut hin. Wir nehmen auch zufälligerweise den Eingang mit der Post, aber die hat seit 10 min. geschlossen. Müssen die Karten halt noch durch die Gegend geschleppt werden. Das Einkaufszentrum ist voll. Die meisten Shops kennen wir auch. Zufällig kommen wir gleich am Big W vorbei. Gleich machen wir uns auf die Suche nach unseren Ü-Eiern und werden zum Glück auch fündig. Die Bücher werden noch begutachtet, aber wir wollen ja keiner mehr durch die Gegend schleppen und haben ja noch einige zu lesen. Wir beschließen, noch einmal zurückzufahren und nach der Post Ausschau zu halten. Im Zeitschriftenladen, der lustigerweise hier News Agency heißt, fragen wir nach der Post. Uns wird mitgeteilt, dass es gar keine gibt. Aber in der Apotheke gleich gegenüber werden welche verkauft.


Leicht verdattert schauen wir uns an. Na gut, dann fragen wir da halt mal. Tatsächlich erhalten wir dort unsere Briefmarken. Versteht einer mal die Aussies. Dieses „Problem“ ist nun gelöst, aber wo können wir die Karten nun einwerfen? Auf dem Weg zum Bus halten wir Ausschau, sehen aber keinen roten Kasten. An der Haltestelle warten wir. Ich schaue mich um und entdecke einen. Schnell kleben wir die Briefmarken drauf und werfen sie ein. Rechtzeitig zur Abfahrt werden wir fertig. Gut, hier fahren die Busse ja nicht so pünktlich wie zu Hause. Da hat man immer einen kleinen Puffer.


Zu Hause angekommen, schreibe ich noch am Blog, Markus liest noch. Ich mache noch ein paar Worträtsel für das Gehirn, damit das auch mal was zu tun hat, bevor wir anfangen den ersten Teil von „Wolverine“ anzuschauen. Markus hält nicht so lange durch. Ich schaue ihn noch zu Ende. Alles, um mein Englisch zu verbessern...

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Kommentare: 2
  • #1

    Mama Karin und Holger (Montag, 08 Juni 2015 07:03)

    Hallo Ihr Lieben, es ist immer wieder interessant zu lesen, was Ihr erlebt und das die Deutschen ja wohl doch ein auswanderungsfreudiges "Völkchen" sind....vorallem die Sachsen....nu nu!!!!
    Gänsehaut haben diese Spinnen erzeugt....ist das in der Erdhöhle denn etwa auch eine?? Brrr....Lasst Euch überraschen von den weiteren Eindrücken und geniesst die kommende Woche. Viele Grüße aus Deutschland...hier ist inzwischen (endlich) der Sommer angekommen, haben ein richtig schönes, warmes Wochenende hinter uns. Drück und kntusch .....Holger und Mama

  • #2

    Schwesterherz und Torben (Montag, 08 Juni 2015 13:41)

    ...tolle Natur und was sind das denn für lustige Fledermäuse mit gelbem Bauch, total flauschig. Die Spinnen erzeugen bei mir auch Gänsehaut...Das Camperleben ist schon wieder vorbei, genießt das Schlafen in einem richtigen Bett. Küsschen