Die letzten Tage am anderen Ende der Welt...


Tag 77 - 14.06.2015

 

Der Wecker klingelt früh. Schlaftrunken und vor Kälte bibbernd schälen wir uns aus dem Bett. Wir hoffen, dass es in Sydney wärmer ist.

 

Wir verbrauchen unsere Reste auf, entsorgen den Müll, schreiben unseren Mitbewohnern eine Nachricht und hinterlegen den Schlüssel. Zu Fuß geht es mit den Rücksäcken zur nächsten Haltestelle. Mit dem Camper war es, was das Gepäck angeht, einfacher. Gut, andere haben es auch geschafft. Wir erwischen sogar einen früheren Bus. Schnell hüpfen wir rein, schon schließen die Türen.

 

Keine 5 min. später sind wir auch schon da. Noch ein kleines Stücken zu Fuß. Nach einer kleinen Wartezeit dürfen wir dann auch in den Bus einsteigen. Anscheinend wurden wir „heruntergestuft“, da der Komfort dieses Busses doch sehr niedrig ist. Egal, Hauptsache er bringt uns sicher zurück. Das WiFi nutzen wir dieses Mal nicht. Stattdessen lesen wir. Ich schaffe sogar 4 Kapitel in 3 h.

 

Bei Sonnenschein kommen wir an. Die Umgebung kommt uns auch sehr bekannt vor. Wir sind zu „Hause“. Schnell Gepäck schnappen, zu 7eleven und eine Opal-Karte für Bus und Bahn kaufen. Weiter geht’s zur Bushaltestelle. Wir müssen nach Stanmore, dort befindet sich unsere letzte Unterkunft. Das Bussystem haben wir immer noch nicht drauf. Hier muss man die Haltestellen zählen, um zu wissen, wann man aussteigen muss. Also im Bus lesen kann man dann nicht. Sonst fährt man wohl möglich bis zur Endhaltestelle.

 

Aber wir finden die richtige und auch das richtige Haus. David nimmt uns in Empfang. Wir stören ihn, da gerade beim Saubermachen ist. Er zeigt uns schnell alles. Wir lassen die Sachen stehen und liegen, machen einen Essensplan für die nächsten Tage und schauen uns einen Aldi aus.

 

Zu Fuß laufen wir durch unser Viertel, vorbei an vielen italienischen Restaurants. Das Laufen tut nach dem langen Sitzen richtig gut. Den Aldi finden wir auch schnell. Leider bekommen wir dort nicht alles, also fahren wir mit dem Bus schnell nach Hause, laden die Sachen ab und gehen noch mal schnell zu Coles.

 

Wir sind für die Woche nun gerüstet. Nach dem wöchentlichen Skype schauen wir uns noch alten Folgen von Pastewka an. Das wird eine lustige Nacht werden, das Bett quietscht bei jeder kleinsten Bewegung...

 

Tag 78 – 15.06.2015

 

Die Sonne ist heute verschwunden. Wir sind von der Nacht irgendwie gerädert. Wahrscheinlich müssen wir uns erst an das Bett gewöhnen.

 

Nach der Stärkung machen wir uns erst einmal an die Arbeit. Was können wir diese Woche, weil teilweise sehr schlechtes Wetter ist, alles noch machen? Wir bereiten uns auf die Rückkehr vor, was muss alles gemacht werden, wenn wir wieder da sind? Fragen, über Fragen. Ich optimiere noch die Blogartikel und suche nach einem Jobangebot. Hier scheint gerade irgendwie Sommerpause zu sein...

 

Die Arbeit ist getan, wir wollen uns das Viertel ansehen. Also laufen wir die ganze Parramatta Road entlang in Richtung Universität. Das scheint ein riesiger Komplex zu sein. Die Parramatta Road geht in den Broadway über. Sehr lustig, die ganzen Straßennamen aus den anderen uns mehr oder minder bekannten Städten. Am Ende dieser Straße finden wir ein Einkaufszentrum. Zwischendurch nieselt es etwas. Wir hoffen nur, dass am Mittwoch besseres Wetter ist, wenn wir unsere Walsichtung haben. Daumen drücken.

 

Die Luft hier ist sehr stickig und wir finden einen Automaten, wo man sich Flip-Flops ziehen kann... Man merkt halt, Asien ist nicht weit. Als wir wieder heraustreten, nieselt es. Den Weg gehen wir auch wieder zurück. Kleine Shops säumen die Straße. Für uns Europäer aber nicht nachvollziehbar, wozu man diese braucht...

 

Zurück widmen wir uns wieder dem Entertainment und dem abendlichen Zeitvertreib mit Pastewka-Folgen.

 

Tag 79 – 16.06.2015

 

Sydney meint es in diesen Tagen nicht gut mit uns. Der Regen prasselt gegen die Häuser. Wir entschließen uns daher heute mal nicht aus dem Haus zu gehen. So kann man auch etwas Geld sparen.

 

Wir widmen uns unserer Arbeit. Ich recherchiere, wie ich meine Bewerbung noch verbessern kann. Irgendwann muss ich doch Irgendjemanden auffallen. Außerdem habe ich noch ein Telefoninterview heute Abend und versuche noch einige Infos über das Unternehmen herauszubekommen und mich auf eventuelle Fragen vorzubereiten. So viele Informationen, mir raucht der Kopf. Was man da alles sondieren und für sich herausnehmen muss.

 

Der Regen erinnert einen daran, wie ungemütlich es doch draußen ist. Es ist auch gar nicht richtig hell geworden. Jetzt ist dann wohl wirklich der richtige Zeitpunkt, um nach Deutschland zurückzukehren. Zumindest wettertechnisch.

 

So vergeht die Zeit doch relativ schnell. Heute skypen wir ausnahmsweise mal mit meiner Familie. Danach habe ich mein Interview. Am Ende kommt nicht das heraus, was ich mir erhofft habe. Teilweise werden auch Gehälter gezahlt, wovon man nur die Miete zahlen kann... Ohne Worte.

 

Um so mehr freuen wir uns auf morgen und hoffen, dass wir Wale sehen werden. Mittlerweile ist es zum Ritual geworden, Pastewka-Folgen vor dem Schlafen und während des Frühstücks zu schauen. Wir verbuchten diesen Tag einfach unter Vorbereitungen auf unsere Rückkehr.

 

Tag 80 – 17.06.2015

 

Wenigstens hat heute der Regen etwas nachgelassen. Gegen Mittag müssen wir am Hafen sein. Vorher wollen wir noch, sicherheitshalber, die Gutscheine ausdrucken.

 

Wir machen uns voller Tatendrang auf dem Weg zum Bürogeschäft, wo man auch drucken und kopieren kann. So ungefähr 2,00 km dürften das schon sein. Draußen ist es schwül. Als wir ankommen, wollen wir uns eine Kopierkarte besorgen. Einfacher gesagt, als getan. Der Automat nimmt unser Geld nicht an.

 

Eine freundliche Frau bietet ihre Hilfe an. Sie möchte ebenfalls eine Karte erwerben. Auch sie kann nicht mit Bargeld bezahlen. Gut, wir haben nun eine Karte. Nun stecken wir den USB-Stick in die vorgesehene Einrichtung ein und es passiert: nichts. Das Gerät nimmt den Stick nicht an. Mehrere Versuche misslingen.

 

Ok, dann eben nicht. Nun laufen wir wieder zurück, um unsere Sachen zu holen. Den Weg also noch einmal gehen. Sachen schnappen und zur Bushaltestelle.

 

45 min. dauert es, bis wir am Hafenanleger ankommen. Am Schalter holen wir unsere Tickets nur mit Nennung der Gutscheinnummern ab. Hahaha, es geht auch ohne Ausdruck.

 

Verschiedene Schiffe legen am Pier an. Einige wollen in jedes Boot einsteigen. Irgendwann kommt dann unser Schiff. Mit Captain Cook Cruises geht’s auf's Meer. Einen schönen Blick erhalten wir, als wir Sydney verlassen.


Der Wellengang ist heute sehr stark. Einige können das nicht verkraften. Vorbei an der Küste suchen wir nun alle die Wale. Nach einer gewissen Zeit sichtet der Kapitän dann auch welche. Gespannt schauen wir auf den Horizont, um die Fontaine zu entdecken. Nichts, nur Wellen und Möwen. Doch plötzlich taucht die Wasserfontaine auf. Wir sehen auch die Rückenflosse. Unglaublich und riesig. Bis zu 3-mal hintereinander kann man so den Wal sehen bis er wieder für längere Zeit untertaucht.


Einige Male werden wir Zeuge dieses Naturschauspiels und bevor wir wieder zurückfahren, können wir noch eine Schwanzflosse sehen, das Geräusch der Fontaine hören und den Wal von sehr Nahem, ungefähr 70 m entfernt, sehen. Sehr aufregend, diese Riesen.


Als wir in den Hafen wieder hereinfahren, wird es bereits dunkel. Der Regen lässt ab und zu nach. An der Bushaltestelle entdecken wir einen Regenbogen. Also muss die Sonne hier irgendwo sein...

 

Die Rückfahrt mit dem Bus dauert länger. Feierabendverkehr in Sydney. Da kommt man auch mit einer Busspur nicht schneller voran. Naja, wir sind noch beeindruckt von den Walen.


Zu Hause angekommen lesen wir noch, ich schreibe die letzten Tage für den Blog auf und lasse noch Bewerbungen raus. Zum Schluss gibt es wieder eine Folge Pastewka.


Tag 81 – 18.06.2015


Der Regen dominiert diese Woche. Keine Aktivitäten draußen sind möglich. Einzige Alternativen Shopping oder Museum. Wir entscheiden uns für Museum.


Daher geht’s heute in Hyde Park Barracks Museum. Hier wurden die ersten Verbrecher und „Ausländer“ beherbergt, die die Stadt langsam aufgebaut haben. Sehr interessant, wie deren Alltag aussah. Die Minimumzeit für das Leben dort waren 7 Jahre. Vorher wurden diese nicht entlassen und in die Freiheit geschickt. Später wurden hier dann auch Frauen untergebracht, die nach Australien einwandern wollten. Sehr spannend ist hier alles dargestellt und sehr interaktiv. Man kann selbst einiges ausprobieren.

 

Nach dem Museum fahren wir am Kino vorbei und holen uns unsere Tickets. Wir werden uns den neuen Minion-Film anschauen. Hehehehe, der startet hier etwas früher.


Gegen 18:30 Uhr ist es dann auch soweit. Der Film startet. Er ist wirklich niedlich gemacht. Sehr lustig auch. Am besten gefällt mir die Sequenz über Australien. Mehr wird aber nicht verraten. Die sind aber auch putzig, die kleinen. Zur Prime-Time sind wir auch wieder zu Hause und es gießt wie aus Eimern.


Entweder möchte Sydney, dass wir verschwinden, oder es ist traurig, weil wir bald gehen müssen. So genau können wir das nicht ausmachen. Wir stellen nur fest, dass die Zeit nun auch wieder vorbei ist und wir wirklich sehr viel erlebt und mitgenommen haben.


Am Abend lesen wir noch. Ich beende meine Biografie über Dave Grohl. Nun ist noch ein Buch übrig, welches ich dann auf den internationalen Flughäfen lesen werde. Irgendwie muss man sich ja die Wartezeit in Bangkok vertreiben.


Tag 82 – 19.06.2015


Es ist Freitag und alle freuen sich hier auf das Wochenende. Hoffentlich wird das Wetter etwas besser. Am Vormittag regnet es mal wieder oder immer noch.


Nun gut, nutzen wir die Zeit zum Arbeiten. Außerdem wollen wir an diesem Tage etwas später los, weil ein Nachtmarkt in Chinatown stattfinden soll.


Vorher sehen wir uns aber im Museum of Sydney um. Gestern haben wir nämlich den vergünstigten Museumspass ergattert, wo man weitere besichtigen kann. Am Eingang wird man hier auch gefragt, aus welcher Region oder Land man kommt. Antwortet man mit Deutschland, so wollen die einem immer die deutsche Broschüre geben. Das lehnen wir vehement immer ab und sagen, dass wir unser Englisch weiterhin verbessern wollen. Das war gestern auch bereits der Fall. Heute ist es sogar noch witziger, da die Museumsangestellte auf deutsch antwortet und uns erklärt, dass sie das gerade lernt. Markus hakt nach. Sie erzählt uns, dass sie Hundesitterin ist und die Besitzerin spricht deutsch. Sie muss daher die Befehle kennen. Hahaha, wie geil ist das denn. Es verwundert sie auch nicht, dass wir die englische Beschreibung haben möchten, denn die Deutschen sprechen bereits sehr gut englisch, wie sie uns aus Erfahrung bestätigt...


Es ist schon sehr interessant, wie klein und niedlich Sydney mal aussah. Vor allem ohne Oper und Brücke. Kaum vorstellbar, aber war. Nun gut, Sydney hat sich gemacht, wenn es auch teilweise hinter Melbourne lag. Die alte Rivalität, die heute noch vorherrscht. Aber das kennt man ja auch von anderen.


Wir nehmen die Beine in die Hand, es regnet gerade mal nicht, und laufen die George Street entlang über die Liverpool Street zur Dixon Street, da dort der Nachtmarkt stattfinden soll. Angekommen sehen wir nur erst einmal Essensstände und hoffen auf weitere. Aber diese Zahl ist beschaulich, sodass wir schnell durchgelaufen sind. Plötzlich entdecken wir eine lange Schlange vor einem kleinen Fenster. Wir wird Gebäck verkauft, was „Puff“ heißt. Das muss gut sein, denken wir, und stellen uns an. Wir nehmen 3 Stück für 1,00 AUD. Es ist heißt und wir kosten. Es schmeckt ok, aber nicht herausragend. Innen finden wir eine Art Pudding, wie wir annehmen. Gut, eine Erfahrung mehr.


Langsam laufen wir zum Bus und fahren nach Hause. Nun ist hier bereits der Freitagabend angebrochen. Wir sitzen gemütlich in der Küche und schauen uns weitere Folgen von Pastewka an. Morgen wollen wir ein weiteres Museum und den nächsten Markt in der Oxford Street besuchen. Ach, das klingt alles so nach London. Ich muss da mal wieder hin...


Tag 83 – 20.06.2015


Heute zeigt sich Sydney nach langer Zeit mal wieder von seiner schönen Seite. Mit dem Bus geht’s in Richtung Paddington. Dort findet ein Markt statt. Dieser ist auch sehr niedlich und man kann tolle Sachen entdecken. Er ist zwar klein, aber fein.


Danach schlendern wir noch die Oxford Street entlang. Es reihen sich Buchläden an Buchläden, meistens ist ein Café inbegriffen. Von hier aus fahren wir dem Bus zum Justice & Police Museum. Man erfährt viel über die Kriminellen der damaligen Zeit. Und man muss gestehen, dass man einigen angesehen hat, dass sie es Faust dick hinter den Ohren haben. Frauen waren auch dabei. Diese waren ebenfalls nicht ohne. Spannend ist auch der Gerichtssaal.


Nun wissen wir über die kriminelle Seite von Sydney Bescheid. Die letzten Sonnenstunden nutzen wir noch und laufen über die tolle Harbour Bridge. Hier hat man einen tollen Blick auf die Oper und Circular Quay. In der ferne können wir sogar einen Regenbogen sehen. Die untergehende Sonne zaubert ein wundervolles Licht. So behält man Sydney doch gerne in Erinnerung.

 

Langsam wird es Zeit nach Hause zu fahren. Am Abend widmen wir uns den Büchern und etwas Unterhaltung. Wir hoffen, dass das Wetter auch morgen so bleibt.


Tag 84 – 21.06.2015


Sonntags finden die meisten Märkte statt. So auch hier. Das Wetter muss nur wieder eine extra Wurst spielen. Hat es uns gestern doch genug Sonne beschert.


Nichtsdestotrotz gehen wir auf den Markt. The Rockets Market ist ziemlich groß und scheint auch sehr beliebt zu sein. Von Kitsch bis Klamotten gibt es hier so ziemlich vieles, wenn man gutes Verpackungsmaterial und/oder einen großen Koffer hat. Egal, schlendern und schauen macht ebenso Spaß. Zwischenzeitlich hat es auch mit Regnen aufgehört.


Spontan entscheiden wir uns noch zum Bondi Beach zu fahren. Sonntags bezahlt man nämlih nur 2,50 AUD für alle Busfahrten. Toll. In Bondi findet ebenfalls ein kleiner Markt statt. Einige sind sogar so verrückt und surfen noch bei diesen Temperaturen. Es geht aber noch verrückter. An der Promenade haben die doch tatsächlich eine Eisbahn aufgebaut. Gut, es ist Winter hier, aber doch keine Minusgrade. Die Aussies wieder...


Die Rückfahrt dauert etwas länger als sonst. Einmal müssen wir ja noch umsteigen. Mittlerweile haben wir das Haltesystem hier raus. Haltestellen zählen und man ist auf der sicheren Seite oder man glaubt es.


Am Abend nutzen wir die Stunden noch etwas zum Arbeiten. Ja, auch davon wird man die letzten Tage hier nicht verschont. Deutschland wartet ja schließlich. Und Recherchen zum Thema Vorstellungsgespräch und Bewerbungen sind ja nie verkehrt...


Tag 85 – 22.06.2015


Nun ist er da. Lange vor uns hergeschoben, dennoch unaufhaltsam: der letzte Tag. Immerhin lässt sich die Sonne noch einmal blicken...


Ach, nutzen wir die Zeit und schauen uns noch die Oper an. Durch die Botanischen Gärten kommt man dort einfach hin. Ein letztes Mal laufen wir durch die vollen Einkaufsstraßen von Sydney, vorbei an Buchhandlungen und Souvenirshops. Das letzte Geld wird ausgegeben. Beim Umtausch macht man ja immer ein schlechtes Geschäft.


Der Weg durch die botanischen Gärten entlang der Woolloomooloo Bay ist traumhaft. Ein Hausboot kann man sich an diesem Plätzchen auch sehr gut vorstellen...


In der Ferne sehen wir sie schon, die Oper mit Brücke natürlich. Weltweit bekannt und beliebt. Schnell noch ein paar Erinnerungsfotos schießen. Man fragt sich ja doch ab und zu, ob man wirklich dagewesen ist... An der Oper entdecken wir sogar noch einen Seehund, der in der Sonne schläft und es sich gutgehen lässt. Er hat ja auch einen weiten Weg hinter sich, wie wir erfahren. Er schwamm von Neuseeland herein. Sehr tapfer.


Schnell besorgen wir noch die letzten Mitbringsel und verabschieden uns langsam von der Stadt, die kontinuierlich wächst und für viele das Tor zu Australien ist. Ein kleiner Stopp beim Hard Rock Café darf auch nicht fehlen.

 

Ach, im stillen Danken wir diesem wunderschönen Kontinent mit seinen tollen Plätzchen, Stränden, Bewohnern und Tierchen. 3 Monate war es unser Zuhause, hat sich um uns gekümmert und aufgepasst, uns tolle Erlebnisse und Begegnungen gescheckt. Mit einem lachenden und weinenden Auge machen wir uns morgen wieder auf dem Weg in die Heimat.


Wir werden dich immer in Erinnerung behalten. No worries, Australia, and see you!


Wir danken ebenso unseren Familien und Freunden für eure Unterstützung. Ohne euch wäre die Reise nicht möglich gewesen.

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Kommentare: 2
  • #1

    Schwesterherz und Torben (Montag, 22 Juni 2015 14:19)

    Nun ist die Zeit leider wieder um. Es war schön im Reiseblog mit dabei gewesen zu sein. Er macht Lust auf Australien. Wir freuen uns ganz doll auf Euch. Danke Australien, dass du so gut auf unsere Lieben aufgepasst hast. See you in Hamburg...Have a nice Flight!

  • #2

    Steffi,Bastion, Luisa (Dienstag, 23 Juni 2015 08:11)

    Wahnsinn wie schnell doch die Zeit verging...
    Freuen uns schon euch wieder hier zu haben und auf einen ausgedehnten, langen Abend und eure Geschichten!!!
    Bis bald...